So wollen wir Sie nach vorn bringen ...
  • 27. Juni 2016

Europa neu gründen

Nach der Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger in Großbritannien, zum Brexit baben Sigmar Gabriel und Martin Schulz in einem lesenswerten Text Stellung genommen zum Zukunft der Europäischen Union.
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  • 17. Juni 2016

RP-Bericht Panama

Die Rheinische Post berichtete am 16.6.2016
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  • 22. Juli 2015

TTIP UB-SG

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  • 15. Mai 2015

TTIP Antragsentwurf 6-2015

Hier ist der Entwurf des Antrags für die Konferenz Mitgliederversammlung am 13.6.2015 in Mettmann.
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  • 18. März 2015

TTIP - Übersetzung

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  • 6. Januar 2015

Aufruf Anti DÜGIDA

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  • 28. Oktober 2014

RP zu TTIP-Veranstaltung

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  • 30. September 2014

Anmeldung TTIP-Veranstaltung

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  • 26. September 2014

Info-Point-TTIP

Hier finden Sie Info-Materialien zu unserer Veranstaltung zum Freihandelsabkommen am 24. Oktober 2012 um 19.00 Uhr in Mettmann.

E i n l a d u n g
Das Transatlantischen Handels- und Investitionsabkommens (TTIP)“
- Chancen und Risiken -



Sehr geehrte Damen und Herren,
die SPD im Kreis Mettmann lädt Sie – alle alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger - herzlich ein zu einer Diskussionsveranstaltung zum
Transatlantischen Handels- und Investitionsabkommens (TTIP)
Die Veranstaltung findet statt
am Freitag, dem 24. Oktober 2014 um 19.00 Uhr
im Wyndham Garden Hotel,
Peckhauser Str.5 , 40822 Mettmann


Im Juni 2013 hat die Europäische Kommission das Mandat für die Verhandlung eines Handels- und Industrieabkommens mit den USA beschlossen und dafür Maßstäbe festgelegt. Orientiert an den Standards der EU und ihrer Mitgliedsstaaten in den Bereichen Umwelt-, Arbeits- und Verbraucherschutz sollen die kulturelle Vielfalt gefördert und eine nachhaltige Entwicklung gesichert und die Qualität der öffentlichen Daseinsvorsorge gewahrt werden.
Es besteht insbesondere bei der Wirtschaft die Hoffnung, dass Handelshemmnisse monetärer Art wie Einfuhrzölle ebenso abgebaut werden wie Regeln für Zulassungsverfahren. Es werden ein Anstieg des Bruttosozialprodukts von jährlich 0,5 % und 400.000 neue Arbeitsplätze erwartet.

Kritiker aus dem Bereich der Umwelt- und der Verbraucherschutzverbände, der Kirchen, Gewerkschaften und andere Non-Profit-Organisationen beklagen dagegen die mangelnde Transparenz und befürchten Schaden für die
Demokratie.

Die Kritik bezieht sich außerdem auf den Bereich des Datenschutzes und vor allem auf die Gefahr, dass sogenannte Investitionsschutzvorschriften dazu führen, dass Gemeinwohlinteressen umgangen und Marktzugänge künftig einklagbar sein könnten.
Mit dieser Veranstaltung wollen wir einen Beitrag zur Transparenz, zur öffentlichen Diskussion und zur Meinungsbildung in Partei und Bevölkerung um ein künftiges Handels- und Investitionsabkommen leisten.

Wir wollen uns darüber hinaus mit den Hoffnungen auf wirtschaftlichen Fortschritt ebenso auseinandersetzen wie mit der Kritik verschiedener gesellschaftlichen Gruppen.

Wir hoffen am Ende der Veranstaltung neben der erforderlichen Transparenz auch klare politische Forderungen an die Verhandlungsführer formulieren zu können und mit einem Positionspapier aus Mettmann auf die Meinungsbildung der SPD Einfluss nehmen zu können.

Begrüßung: Kerstin Griese MdB, SPD-Kreisvorsitzende

Kurzreferate jeweils max. 15 Minuten:

- Klaus Müller, Bundesvorsitzender Verbraucherzentrale
- Dr. Gerhard Eschenbaum, Stellv. Geschäftsführer und Leiter Abt. Außenwirtschaft IHK D`dorf

Podiumsdiskussion:
- Klaus Müller,
- Dr. Eschenbaum
- Markus Töns MdL,
Sprecher im Ausschuss der Regionen Europas
- Tomas Nieber, IGBCE, Abteilungsleiter Wirtschafts- und Industriepolitik

Moderation: - Elisabeth Müller-Witt MdL und/oder Jens Geyer MdL


Wir bitten Sie, an der Veranstaltung teilzunehmen. Wir bitten die Ortsvereine ggf. Fahrgemein-schaften zu bilden. Anmeldungen bitte an das Kreisbüro in Mettmann: Tel: 02104-75031; Fax: 02104 – 82440; Mail: UB.Mettmann@spd.de, damit wir organisieren können.



Kerstin Griese, Kreisvorsitzende Peter Zwilling, Kreisgeschäftsführer

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  • 26. September 2014

TTIP - Beschluss Städtetag

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  • 26. September 2014

TTIP - Broschüre WiMi

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  • 26. September 2014

TTIP - gem Erklärung DGB - BMWI

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  • 26. September 2014

TTIP - Hubertus Heil Stellungnahme

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  • 26. September 2014

TTIP - neue Chancen für Verbraucher und Unternehmen

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  • 26. September 2014

TTIP-Aktuelles Freihandelsabkommen 25-9-14

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  • 26. September 2014

TTIP-Beschluss Parteikonvent

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  • 26. September 2014

TTIP-Campact TTIP vor Ort

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  • 26. September 2014

TTIP-EBI-Gutachten

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  • 26. September 2014

TTIP-Muster Ratsantrag

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  • 26. September 2014

TTiP-Statement Priesmeier

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  • 26. September 2014

TTIP-Verhandlungen Tiefensee

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  • 8. Mai 2014

Einladung Ukraine-Veranstaltung

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  • 13. März 2014

Kreiswahlprogramm 2014

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  • 15. Oktober 2013

Willy Brandt Porträt

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  • 21. Mai 2013

Anmeldung Deutschlandfest

Einladung zum Deutschlandfest in Berlin zu 150 Jahre SPD


Die SPD hat Geburtstag und wird 150 Jahre alt. Um dies zu feiern, findet in Berlin vor dem Brandenburger Tor vom 16. – 18. August 2013 das große Deutschlandfest der SPD, mit Politik und Kultur statt. Hierzu möchten wir alle unsere Mitglieder und Freundinnen und Freunde ganz herzlich einladen.

Für deine Anreise ist gesorgt. Der SPD-Kreisverband Mettmann stellt einen Bus zur Verfügung. Der Bus holt die Teilnehmer an den Standorten Hilden, Mettmann, Velbert und Ratingen ab. Zum Programm gehören eine Stadtrundfahrt, der Besuch des deutschen Bundestags und der Besuch des Deutschlandfestes.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind 2 Nächte in einem 3-Sterne Hotel, für 110,00 € pro Person im Doppelzimmer untergebracht. Einzelzimmerzuschlag 69,00 €. Die Reise beginnt am Freitag, den 16.08.13 gegen 08:00 Uhr und endet am Sonntag, den 18.08.13 um ca. 20:00 Uhr, mit Ankunft im Kreis Mettmann.

Anmelden unter: SPD-Kreisverband Mettmann, Nordstraße 87,40822 Mettmann, Tel.: 02104 75031, www.spd-kreis-mettmann.de oder ub.mettmann.nrw@spd.de

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  • 24. April 2013

Armut bekämpfen

Es gilt die finanziellen und personellen Ressourcen orientiert an den Lebensbedingungen auszurichten und die Angebote der Städte und des Kreises stärker zu koordinieren und zu vernetzen.
Hier sind die Städte und der Kreis gemeinsam gefordert. Die interkommunale Zusammenarbeit im Kreis muss entwickelt werden, um durch kostenoptimierte Aufgabenerledigung die für die Bürgerinnen und Bürger notwendigen Leistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge und Serviceleistungen in allen Städten auch in Zukunft gewährleisten zu können.

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  • 28. März 2013

Armutskonferenz Einladung

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  • 26. Februar 2013

Angebot-Vortrag-Denstorff

Angebote für historisch-politische Themen über die
prägenden Politiker der Nachkriegszeit


• Die Person und die Inhalte werden über Textauszüge, Bilder und Filmausschnitte vermittelt.

• Dauer der Veranstaltung immer ca. 90 Minuten

• Beiträge und Anmerkungen der Zuhörer sind erwünscht.

• Die einzelnen Angebote sind sowohl für parteiinterne als auch für öffentliche Veranstaltungen geeignet. Honorarkosten entstehen für die OV’s nicht. Um die Übernahme von Reisekosten wird bei größeren Entfernungen gebeten. Pressetexte stehen zur Verfügung.

• Vortragender: Christian Denstorff ( ehemaliger Fraktionsvorsitzender für die SPD in Mettmann-NRW ) erreichbar unter 02104-53389 und über Mail c.denstorff@freenet.de
• in der Jachenau unter 08043-230933 - Handy 015159170929

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  • 7. Februar 2013

Autorenverzeichnis

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  • 7. Februar 2013

Grete Braß: Erste sozialdemokratische Bürgermeisterin in NRW und AsF-Gründerin im Kreis Mettmann

Grete Braß wurde am 08.03.1907 in Remscheid als Tochter der Eheleute Hermann-August und Anna-Amalie Kühne geboren. Nach der Schule machte sie eine Ausbildung als Ver¬käuferin bei einem Herrenausstatter und war auch längere Zeit in diesem Fach tätig.
Am 01.04.1921 trat sie in die „Sozialistische Arbeiterjugend“ und 1924 in die SPD ein. Hier lernte sie Fritz Braß kennen, den sie 1930 heiratete. Sie hatten zwei Kinder. Ihre poli-tische Einstellung wurde neben ihrem Elternhaus durch ihren Schwiegervater, den Rem-scheider SPD-Politiker, seit 1919 Mitglied der Nationalversammlung, Reichstagsabgeord-neter und Widerstandskämpfer, Otto Braß, geprägt.
In ihrer Remscheider Zeit setzte sie sich besonders für die Gründung einer Volkshoch-schule und des Konsumvereins, später COOP, ein. Im letzteren war sie noch bis weit nach dem Krieg ehrenamtlich tätig.

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  • 7. Februar 2013

Hans Kohler: Erster gewählter Bürgermeister von Velbert nach dem 2. Weltkrieg und Landtagsabgeordneter

Der 1896 in Würzburg geborene Sozialdemokrat Hans Kohler arbeitete als Jugendlicher zunächst im landwirtschaftlichen Betrieb seiner Großeltern, danach als Metallarbeiter. Während seiner Wanderschaft gelangte er im Jahre 1921 in die Industriestadt Velbert, wo er sich am Kampf um die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Arbeiter beteiligte.

Hans Kohler trat am 1. August 1921 in die SPD ein. Bereits zwei Jahre später wurde ihm die vertrauensvolle Aufgabe des Beitragskassierers übertragen. Über die Funktion des Ortsvereinskassierers stieg er 1928 zum Vorsitzenden des Ortsvereins der SPD bis 1933 auf.


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  • 7. Februar 2013

Hans Marquardt: Als Sozialdemokrat in der DDR verfolgt, gefoltert und weggesperrt

Hans Marquardt wurde 1927 in Stettin geboren. Nach Kriegsende zog er nach Putbus auf die Insel Rügen. Dort wurde er zum Lehrer ausgebildet. Die Dorfschule in Ralswiek/Rügen war seine erste Schulstelle. Am 1. Februar 1946 trat Marquardt in die SPD ein. Durch die Zwangsvereinigung von KPD und SPD am 21. April 1946 wurde er unfreiwillig SED-Mitglied. Der Schulrat von Rügen schickte ihn nach Stralsund auf den Kursus „Russisch für Lehrer“. An der Universität Greifswald studierte er Slawistik und Germanistik. Wegen seines freiheitlichen Denkens fiel er auf und wurde durch die Universitäts-Parteileitung der SED bespitzelt. Er galt als politisch „unzuverlässig“. Er musste sich in der Produktion bewähren. Marquardt ging nach Aue in Sachsen und arbeitete sechs Monate lang im Uranerzbergbau. Danach wollte er in Leipzig weiterstudieren und vorher heiraten. Doch am Hochzeitstag wurde er verhaftet. Fast sechs Monate lang befand er sich in Chemnitz bei der Stasi im Keller in Einzelhaft, an Händen und Füßen gefesselt.
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  • 7. Februar 2013

Heinrich Ellinghaus:Kommunist, Gewerkschafter und hochgeehrter Sozialdemokrat

Geboren am 9. Mai 1910 in Langenberg/Rhld.
Verstorben am 26. Juni 1995
Bereits früh interessierte sich Heinrich Ellinghaus für die Politik und wurde Mitglied der KPD. Er engagierte sich dort in verschiedenen Funktionen und verfasste später während der NS-Diktatur das Pressorgan „Rote Welle“. Ellinghaus hatte damals Glück und fiel nicht in die Hände der Nazis.

Nach dem Krieg begann er mit dem Aufbau der Gewerkschaft in Langenberg. 1947 wurde er hauptberuflicher Gewerkschaftsfunktionär. Er zog in der ersten freien Wahl nach dem NS-Regime in den Rat der Stadt Langenberg ein, als einziges KPD-Ratsmitglied. Er stimmte aber als „Zünglein an der Waage“ oft mit den Sozialdemokraten, wobei er sich auch hier in den politischen Prozess einbrachte und auch den städtischen Haushalt mittrug. Als dies von den Kommunisten nicht mehr toleriert wurde, trat er der SPD bei, wurde kurz darauf Langenberger SPD-Ortsvereinsvorsitzender und gewann 1954 die absolute Mehrheit im Rat und wurde Bürgermeister der Stadt Langenberg. Während dieser Zeit war er weiterhin für die Gewerkschaftsbewegung tätig.

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  • 7. Februar 2013

Heinrich Völkel: Ehrenbürger nach 40 Jahren Ratsmitgliedschaft

Heinrich Völkel wurde am 1.2.1925 in Erndtebrück, Kreis Wittgenstein, in Westfalen als Sohn eines Fabrikarbeiters geboren. Nach der Übersiedlung der Familie nach Langenfeld im Jahre 1938 besuchte er die Volksschule in Reusrath. Sein politischer Werdegang begann 1949. Damals arbeitete er als Sattler und Polsterer beim Bundesbahn-Ausbesserungswerk in Opla-den. Dort wurde er gewerkschaftlich und parteipolitisch für die SPD aktiv, trat am 1. April 1950 in die SPD ein und wurde 1952 über die Reserveliste Mitglied im Langenfelder Stadtrat.

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  • 7. Februar 2013

Marlies Lüth: Sozialdemokratische Kommunalpolitikerin prägte ihre Heimatstadt

Marlies Lüth wurde 1935 in Wuppertal-Elberfeld geboren. Während des Krieges flüchtete sie zu ihren Großeltern nach Mainfranken, wo sie auch die Volksschule besuchte. Nach dem Krieg kehrte sie nach Wuppertal zurück und wurde Industriekauffrau. 1960 zog sie mit ihrem Mann nach Langenfeld. Ihr politischer Werdegang begann 1970, als sie erfolgreich für die Einrichtung erster Vorschulklassen in den Kindergärten kämpfte. Sie trat 1971 der Sozialde-mokratie bei und zog 1975 in den Rat der Stadt Langenfeld ein. Ein Jahr später wurde sie direkt in den Kreistag in Mettmann gewählt, dem sie 28 Jahre lang vom 3. Oktober 1976 bis zum 30. September 2004 sechs Legislaturperioden angehörte. Sie prägte in über 24 Jahren als Mitglied des Rates die Geschicke der Stadt Langenfeld in verschiedenen Funktionen mit und wirkte über die Grenzen der Stadt hinaus. Von 1987 bis 1989 war sie Fraktionsvorsitzende.
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  • 7. Februar 2013

Paul Polzenberg: „Bürgermeister“ von Bonsfeld

Geboren am 5. April 1903 in Langenberg/ Rheinland
Verstorben am 24. April 1980
1922 trat Paul Polzenberg als junger Mann in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ein. Dort wurde er auf kommunaler Ebene aktiv und war bereits vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten Mitglied im SPD-Ortsvereinsvorstand. 1927 heiratete er Berta Polzenberg, die ihn auch in den schweren Jahren des Krieges und der Diktatur unterstützte.

Nach dem Aufstieg der NSDAP auch im beschaulichen Langenberg wurde er arbeitslos und musste seine Anstellung bei der Bergischen Kleinbahn auf Druck der Nazis aufgeben. Paul Polzenberg hatte zur Reichstagswahl die rote Fahne gehisst. Glücklicherweise hatte er während dieser Zeit wohl einen Schutzengel. Trotz seiner Tätigkeit für die Sozialdemokraten wurde er nur arbeitslos und nicht für lange Zeit eingesperrt, so wurde er verhaftet, nach einem Tag Aufenthalt im KZ Kemna in Wuppertal wurde er wieder freigelassen.

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  • 7. Februar 2013

Prof. Dr. Jakob Muth: Vom Maurer zum Professor und Reformpädagogen

Jakob Muth wurde am 30.06.1927 im Rheinhessischen geboren. Als 17-Jähriger wurde er noch Soldat, lernte früh die harten Entbehrungen der Gefangenschaft kennen. 1945 begann er in Mainz eine Maurerlehre mit einem Umschulungsvertrag für 18 Monate. Ab 1947 besuchte er die Internatsschule in Alzey, machte ein Jahr später das Abitur. Danach absolvierte er ein Studium für das Lehramt an Grundschulen. Er heiratete eine Lehrerin, wurde Vater zweier Kinder, studierte Pädagogik an der Universität Mainz, promovierte über das Thema „Vorberufliche Erziehung in der Volksschule“.
Jakob Muth arbeitete Ende der 50er-Jahre am Comenius-Institut in Worms, bevor er 1960 zunächst als Dozent, später als Professor an die damalige evangelische Pädagogische Akademie Kettwig, Ursprung und Vorläuferin der heutigen Universität Duisburg, berufen wurde. Später erhielt er einen Ruf auf den Lehrstuhl „Praktische Pädagogik“ an der Ruhruniversität. Während seiner „Kettwiger Zeit“ verbrachten seine Studenten das vom Land geforderte einmonatige Praktikum an den Heiligenhauser Landschulen „Adolf-Clarenbach“ und „Abtsküche“.

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  • 7. Februar 2013

Walter Grevener: Langenbergs letzter Stadtdirektor war lange Jahre Landtagsabgeordneter

Walter Grevener kam 1966 in den Kreis Mettmann, als neuer Stadtdirektor der Stadt Langenberg, und mit ihm seine Familie, Ehefrau und drei Söhne. Er war nicht nur ein gestandener Verwaltungsfachmann mit abgeschlossener Ausbildung und Erfahrungen in zwei Kommunalverwaltungen, sondern auch gestandener Sozialdemokrat und Gewerkschafter.
Geboren am 30.Dezember 1930 in Letmathe wurde Walter Grevener bereits im Januar 1950 Mitglied der SPD und mit 23 Jahren schon Kassierer seines Ortsvereins mit damals fast 1.000 Mitgliedern und ist seit 1947 auch Gewerkschafter, wurde mit 27 Jahren Vorsitzender des Personalrates, bis er selbst in Langenberg Verwaltungsleiter wurde. Eine Ehrenamtliche Tätigkeit in der Baugenossenschaft kam hinzu.

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  • 6. Februar 2013

Friederich Hahn: Der SPD-Gründer kam für seine sozialdemokratische Überzeugung ins KZ

Friedrich Hahn wurde am 16. Februar 1901 im hessi¬schen Fischbach geboren. Er besuch¬te dort die Volks¬schule. Mit seinen Eltern zog er 1915 nach Hochdahl, Thekhaus 6. Bei den „Mannesmann Kalkwerken Nean¬derthal“ arbeitete er als Schießmeister. Mit seiner Ehe¬frau Elisabeth gründete er eine Familie, der sieben Kinder entsprossen. Er schloss sich schon recht früh der „Sozi¬aldemokratischen Partei“ im Amt Gruiten an. 1921 grün¬deten die Hochdahler Genossen auf Initiative von Fried¬rich Hahn einen eigenen Ortsverein. Fritz, wie ihn seine Freunde nannten, hatte seit dieser Zeit ständig ein Vor-standsamt bekleidet.

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  • 6. Februar 2013

Fritz Nordsieck:Haaner Sozialdemokrat baute eine moderne Kreisverwaltung Mettmann auf

Der erste Oberkreisdirektor nach dem 2. Weltkrieg mit SPD-Parteibuch war der am 8. März 1906 in Düsseldorf geborene Dr. Fritz Nordsieck. 1947 wählte der Kreistag des Landkreises Mettmann den ausgewiesenen Verwaltungsfachmann für zwölf Jahre an die Spitze der Verwaltung.

Nordsieck, der an der Universität zu Köln Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Soziologie und Rechte studiert hatte und 1930 zum Dr. rer. pol. promovierte, war von 1930 bis 1934 zunächst als wissenschaftlicher Assistent an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln tätig. Danach arbeitete er als Revisor der Treuhandgesellschaft Wirtschaftsberatung Deutscher Gemeinden AG in Berlin, bevor er von dort als Referent für Organisation für innere Gemeindeverwaltung und für Wirtschafts- und Verkehrsbetriebe an den Deutschen Gemeindetag berufen wurde. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er 1945 kommissarischer Landrat und später dann Oberkreisdirektor im Kreis Gandersheim bei Braunschweig.

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  • 6. Februar 2013

Hans Otto Bäumer: Velberter Jung wird Minister im Kabinett von Johannes Rau

Der SPD-Politiker Hans Otto Bäumer aus Velbert galt zeitlebens als ein sozialdemokratisches „Urgestein“. Insbesondere an der Parteibasis und in Arbeiterkreisen wurde er stets wie ein Held verehrt. Sein oft polterndes Auftreten, sein mitunter sprunghaftes Verhalten, seine immer wiederkehrenden Attacken – auch gegen das eigene Partei-Establishment – brachten ihm früh den als Tadel gemeinten Beinamen „Rebell vom Niederrhein“ ein. Geschickt verstand Bäumer es, diesen Titel in seinem Sinne als Kämpfer gegen Duckmäuser und Mitläufer umzumünzen.
Der „Velberter Jung“ Hans Otto Bäumer wurde 1926 in Velbert geboren. Im Jahre 1943 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und blieb nach dem Kriege bis zum Sommer 1945 in Gefangenschaft.

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  • 6. Februar 2013

Hans-Günter Eckerth: Engagiert, kompetent, gradlinig

Hilden war dem am 18. November 1925 geborenen Dortmunder als jungem Lehrer nach seinem Umzug im Jahre 1947 zunächst Arbeitsstadt, schnell aber Heimatstadt geworden. Hier fand er in dem damaligen Bürgermeister Robert Gies ein politisches Vorbild und einen Mentor und folglich in der Sozialdemokratie eine politische Heimat.

Hans-Günter Eckerth trat 1960 in die SPD ein, ein Jahr später wurde er erstmals in den Rat gewählt. Hier engagierte er sich erfolgreich in der Schulpolitik. Sein Weg in der Politik verlief parallel zum Aufbau und zum Ausbau der Wilhelm-Fabry-Realschule, deren Bild er so eindrucksvoll prägte, deren Direktor er wurde und bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand blieb. Hilden reichte dem engagierten Politiker als Betätigungsfeld nicht mehr aus. Hans-Günter Eckerth wurde in den Kreistag und in die Landschaftsversammlung gewählt. Die Aufgaben im Kreis, zunächst als Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, dann als stellvertretender Landrat, veranlassten ihn 1975, auf ein Ratsmandat zu verzichten.

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  • 6. Februar 2013

Heinz Pensky: Gewerkschafter, Bundestagsabgeordneter und Landrat aus Hösel

Bereits 1929 bis 1933 engagierte sich Pensky in der Sozialistischen Jugendbewegung. Er trat 1953 in die SPD ein, wurde 1959 zum Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Hösel gewählt und gehörte daneben Unterbezirks- und Bezirksvorständen der Partei an. Von 1975 bis 1988 war er stellvertretender Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Mettmann.
Heinz Pensky war im Rat der damaligen selbständigen Gemeinde Hösel, er gehörte von 1969 bis 1983 dem Deutschen Bundestag an und war lange im Kreistag des Kreises Mettmann.
Von 1984 bis 1989 war Heinz Pensky stellvertretender Landrat und anschließend bis 1994 Landrat des Kreises Mettmann. Mit seinem Namen verbunden bleibt das Neanderthal Museum, für dessen Neubau und seine wissenschaftliche Ausrichtung sich Heinz Pensky besonders einsetzte.

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  • 6. Februar 2013

Karl Heinz Lünenstraß: Parteisekretär, Ratsmitglied, Bürgermeister und Bundestagsabgeordneter

Karl Heinz Lünenstraß verunglückte am 16. Mai 1963 mit seinem Wagen auf der B7 tödlich. Er wurde plötzlich aus einem sehr aktiven politischen Leben gerissen. Zuletzt war er Mitglied des Bundestages und Vorsitzender des Ortsvereins Mettmann, Vorsitzender der SPD im Stadtrat Mettmann und Mitglied des Kreistages. Er wurde am 28. November 1919 in Dahlhausen (Ennepe-Ruhr-Kreis) geboren. Als Kind gehörte er schon den Falken an. Nach Abschluss der Schriftsetzerlehre wurde er zum Reichsarbeitsdienst eingezogen, und im Zweiten Weltkrieg war er Soldat bei der Kriegsmarine. Nach dem Krieg beteiligte er sich an der Gründung der IG Druck und Papier. Ab 1947 war er hauptamtlich für die SPD in Geldern, Kleve und Krefeld tätig. 1949 wurde er Parteisekretär im Landkreis Düsseldorf. Mettmanner Bürger wurde er dann 1950. Am 9. November 1952 zog er in den Mettmanner Stadtrat als Mitglied ein. Schnell erwarb er sich durch seine sachliche Art und sein rhetorisches Talent öffentliche Anerkennung. 1953 kandidierte er erfolglos gegen Gerhard Schröder von der CDU für einen Bundestagssitz. Erst 1957 und in der Folge 1961 gelang ihm über die Landesliste der Einzug in den Bundestag. Dort war er ordentliches Mitglied des Ausschusses für Inneres. Nach der Kommunalwahl von 1956 wurde er zum Bürgermeister gewählt. Er übte sein Amt mit einem ungewöhnlich starken persönlichen Einsatz aus.

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  • 6. Februar 2013

Manfred Lahnstein:Vom Hilfskassierer im SPD Ortsverein Erkrath zum Bundesfinanzminister

Manfred Lahnstein geht noch in die zweite Klasse der Volksschule in Erkrath, der Zweite Weltkrieg ist gerade beendet, als sein Vater stirbt und die Mutter zurücklässt, die jetzt vier Söhne zunächst in einer winzigen Werks¬wohnung der Weberei de Weerth an der Gerberstraße durchbringen muss.

Das gelingt ihr prächtig. Manfred beginnt nach dem Abitur als Stipendiat das Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Köln, das er mit Auftritten als (zeitweise Deutschlands bester) Jazzposaunist auf Konzerten zusätzlich finanzieren muss; als Gast spielt er mit den Feetwarmers von Klaus Doldinger (wie auch Dieter Süverkrüp), holt mit diesen den 1. Preis beim European Jazz Festival, soll Ehrenbürger von New Orleans sein. Noch als Student tritt er 1959 in die SPD ein (Hilfskassierer und Schriftführer, stellvertretender OV-Vorsitz, OV-Vorsitz, stellvertretender Bürgermeister); das Godesberger Programm ist gerade in Arbeit.

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  • 6. Februar 2013

Philipp Scheidemann:Republikgründer kandidierte in Langenfeld und Monheim

Phillip Scheidemann (1865-1939) Reichstagskandidat in Langenfeld und Monheim von 1903 bis 1918.
„Nichts darf geschehen, was der Arbeiterbewegung zur Unehre gereicht. Seid einig, treu und pflichtbewusst. Das Alte und Morsche, die Monarchie ist zusammengebrochen! Es lebe das Neue; es lebe die deutsche Republik!“ Das waren die wichtigsten Worte von Philipp Scheidemann, als er am 9. November 1918 um 10.00 Uhr aus einem Fenster des Reichstages die Republik ausrief. Mit dieser Initiative Scheidemanns hatte sich die Sozialdemokratie nach Abdankung des Kaisers an die Spitze des Staates gesetzt.
Philipp Scheidemann war 1865 in Kassel als Sohn einer Polsterer- und Tapeziererfamilie geboren. Er lernte den Beruf des Schriftsetzers und Druckers und trat schon als 18-Jähriger der SPD bei und wurde aktives Gewerkschaftsmitglied. Später war er als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen tätig und bildete sich weiter, indem er Vorlesungen an der Universität Marburg hörte.

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  • 6. Februar 2013

Prof. Dr. Klaus Hänsch: Ein Erkrather wird Präsident des Europäischen Parlaments

Herkunft – Bildung – Beruf: Klaus Hänsch wurde am 15. Dezember 1938 in Sprottau (Schlesien) geboren. Sein Vater war Arbeiter, seine Mutter Verkäuferin. Im Februar 1945 floh die Familie aus Schlesien nach Flensburg. Dort machte er 1959 das Abitur. Nach dem Wehrdienst studierte er Germanistik, Geschichte und Politologie in Köln, Paris und Berlin. Er schloss sein Studium 1965 ab. Danach erstellte er, ausgestattet mit einem Stipendium der französischen Regierung, am Pariser „Institut d’Etudes Politiques“ eine Arbeit zur Reaktion Frankreichs auf den Ausbruch des Ost-West-Konflikts, mit der er 1969 an der FU Berlin zum Dr. phil. promoviert wurde. Klaus Hänsch lebt mit seiner Frau seit 1969 in Erkrath. Er ist evangelisch.
1968/69 leitete Klaus Hänsch die Redaktion der deutsch-französischen Vierteljahresschrift „Dokumente“. Im gleichen Jahr wurde er Mitarbeiter von NRW-Ministerpräsident Heinz Kühn, der für zwei Jahre mit der Wahrnehmung der kulturellen Angelegenheiten im Rahmen des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages betraut war. 1970 machte ihn Johannes Rau, damals Minister für Wissenschaft und Forschung in NRW, zu seinem Pressesprecher. Bis 1979 arbeitete Klaus Hänsch auch in anderen Funktionen im Wissenschaftsministerium. Von 1973 bis 1994 nahm er an der Universität Duisburg einen Lehrauftrag zur Politik der Einigung Europas sowie zur Entwicklung der deutsch-französischen Beziehungen wahr und wurde 1994 zum Honorarprofessor ernannt.

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  • 6. Februar 2013

Regina Schmidt-Zadel: Bundestagsabgeordnete und Sozialpolitikerin mit großem Herzen

Regina Schmidt-Zadel wurde am 20.01.1937 als fünftes Kind des Landwirtes und Kleinunternehmers Karl Schmidt (voher Bergmann) in Horbach/Westerwald, einem Dorf mit 350 Einwohnern, geboren. Zunächst besuchte sie eine einklassige Dorfschule, um nach dem vierten Schuljahr in ein von Nonnen geleitetes Internat nach Limburg zu wechseln.
Es fiel ihren Eltern immer sehr schwer, Schulgeld und Internatsunterkunft zu finanzieren, und im Gegensatz zu anderen Schülerinnen konnte sie nur einmal zwischen den Ferien in ihr Dorf nach Hause fahren. Schon damals spürte sie sehr deutlich, was es heißt, dass es große Unterschiede gibt und eine Chancengleichheit vor allem im finanziellen und dadurch auch im schulischen Bereich nicht gegeben war. Nach der mittleren Reife besuchte sie eine Handelsschule in Koblenz, um sich dann nach anschließenden Praktika und Arbeitsstellen im sozialen Bereich für die Ausbildung als Sozialarbeiterin (damals noch Fürsorgerin) zu entscheiden.
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  • 6. Februar 2013

Robert Gies: Bürgermeister und Abgeordneter - verfolgt, geschlagen, geachtet, geehrt

Robert Gies wurde am 7. April 1904 in Hilden geboren, hier besuchte er die Volksschule und bildete sich an der Fernschule in Berlin weiter. Seit 1919 war er Gewerkschaftsmitglied und gehörte der Freien Sozialistischen Jugend bis 1925 an. 1925 trat er der Kommunistischen Partei Deutschlands bei, aus der er 1927 ausgeschlossen wurde. Sein politischer Weg führte ihn 1928 zur Hildener SPD, deren Ortsvereinsvorsitzender er von 1929 bis 1933 war.

Nach seiner Wahl zum Stadtverordneten im März 1933 konnte er das Mandat nicht antreten, er war von einem SA-Trupp in seiner Wohnung krankenhausreif geschlagen worden. Doch diese und spätere Misshandlungen und Verhaftungen konnten ihn nicht dazu veranlassen, seine demokratische Überzeugung und seine Zugehörigkeit zur Arbeiterbewegung und zur SPD zu verraten.

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  • 6. Februar 2013

Rosa Luxemburg: Agitationsreise durch den Kreis Mettmann

Rosalie Luxemburg wurde am 5. März 1871 in Zamosc im Russischen Kaiserreich geboren. Sie war eine wichtige Theoretikerin der Sozialdemokratie, ehe sie während des Ersten Weltkriegs den Spartakusbund mit begründete und infolge der Novemberrevolution an der Gründung der KPD beteiligt war.

Nach ihrer Promotion siedelte sie 1898 nach Berlin um und engagierte sich in der SPD. In der für die Sozialdemokratie wichtigen Revisionismusdebatte um die Jahrhundertwende wirkte sie als scharfe Angreiferin gegen die Revisionisten um Eduard Bernstein und setzte sich für deren Ausschluss aus der Partei ein. Sie vertrat den Standpunkt, dass das kapitalistische System zum Untergang verurteilt sei. Die Sozialdemokraten rangen um die richtige Auslegung des Marxismus. Während die sogenannten Revisionisten eine schrittweise Beteiligung an einer Regierung als den richtigen Weg ansahen, die Verhältnisse der geplagten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf dem Weg von Reformen zu verbessern, setzten die Anderen nach wie vor auf einen revolutionären Umbruch der gesellschaftlichen Verhältnisse.

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  • 17. Januar 2013

150 Jahre SPD - Heiligenhaus -

Gründungs-Vorsitzender der Heiligenhauser SPD wurde 1897 der Fabrikschlosser Otto Tillmanns
Mit Wilhelm Päcking wurde bereits 1901 der erste Sozialdemokrat Mitglied des Stadtrates

Die Heiligenhauser SPD ist eine lebendige Partei, die in ihrer langen Geschichte Höhen und Tiefen erleben musste. Als Fazit aber bleibt: Die Heiligenhauser SPD darf mit Stolz auf ihre 115-jährige Geschichte zurückblicken.

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  • 17. Januar 2013

150 Jahre SPD - Ratingen -

Hans Kraft/Wilhelm Evers/Alfred Junker/Gunnar-Volkmar Schneider-Hartmann/Herbert Stermann/Christan Wiglow

Erste öffentliche Parteiversammlung der SPD in Ratingen im Januar 1887
Ratinger SPD erkämpfte erstmals 1964 die absolute Mehrheit im Ratinger Stadtrat

Die SPD in Ratingen von 1887 bis 1933
In der Frühphase der Industrialisierung bestand in Preußen ein gesetzliches Koalitionsverbot, sodass die Arbeiter weitgehend rechtlos waren, da es noch keine Gewerkschaften gab.
In Ratingen-Cromford, damals noch Bürgermeisterei Eckamp, nahm der Elberfelder Kaufmann Johann Gottfried Brügelmann schon Ende des 18. Jahrhunderts, also rund 70 Jahre vor der eigentlichen Industrialisierung, die erste mechanische Baumwollspinnerei (Bau 1783-1784) auf dem Kontinent in Betrieb. Bereits im Jahre 1795 beschäftigte Brügelmann hier an der Anger rund 400 Personen, darunter auch Kinder. Erwähnenswert ist, dass Brügelmanns Enkel Moritz bereits 1856 eine Arbeiter-Unterstützungskasse ins Leben rief, um die Arbeiter bei Erkrankung, Verletzung und Arbeitsunfähigkeit abzusichern.
Insoweit waren die Ratinger schon frühzeitig über die Probleme einer lohnabhängigen Beschäftigung informiert. Bis auf die Firma Brügelmann waren die Arbeitsmöglichkeiten jedoch begrenzt. Außer im Handel und Handwerk gab es lediglich Arbeit und Lohn in Dachziegeleien, Kalkbrennereien sowie in Stein- und Marmorbrüchen.
Mitte des 19. Jahrhunderts kam es nach Aufhebung des Koalitionsverbotes in Preußen zur Gründung von Arbeiterparteien und Gewerkschaften. Die ideologische Grundlage bildete hierbei das 1848 von Marx und Engels veröffentlichte „Kommunistische Manifest“.
So steht auch in Ratingen die Gründung der SPD in einem direkten Zusammenhang mit der Industrialisierung und der Aufhebung des Koalitionsverbotes.
Leider wurden in Ratingen nach 1933 schriftliche Unterlagen der SPD von den Nationalsozialisten vernichtet. Man kann aber mit Sicherheit davon ausgehen, dass bereits Anfang 1887 eine Parteiorganisation der SPD in Ratingen bestand, denn es konnte nachgewiesen werden, dass am 3. Januar 1887 eine erste öffentliche Parteiversammlung stattfand, an der rund 400 Personen teilnahmen.

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  • 16. Januar 2013

150 Jahre SPD - Hilden -

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  • 11. Januar 2013

Steinbrück - Miete

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  • 10. Januar 2013

150 Jahre SPD - Langenfeld -

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  • 8. Januar 2013

150 Jahre SPD - Langenberg

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  • 13. Dezember 2012

Chronik Velbert

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  • 12. Dezember 2012

Chronik Erkrath

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  • 12. Dezember 2012

Chronik Mettmann

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  • 11. Dezember 2012

Chronik der SPD Wülfrath 11.12.2012

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  • 11. Dezember 2012

Chronik der SPD Wülfrath 11.12.2012 (1)

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  • 20. November 2012

Pressespiegel Buchvorstellung

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  • 8. November 2012

WiPo-Papier 11-12

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  • 26. September 2012

Steinbrück-Papier: Vertrauen zurückgewinnen

vom 26-9-2012
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  • 21. August 2012

Anmeldung Aufstellung BTW 105

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  • 21. August 2012

Einladung Aufstellung BTW 105

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  • 10. Mai 2012

LTW12 MWinside

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  • 17. April 2012

5.5 HK-Haan

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  • 13. März 2012

Geschichte der SPD Haan

Vorwort.
100 Jahre Engagement für soziale Gerechtigkeit


Im Jahr 2001 feierte die Haaner-SPD ihr 100 jähriges Bestehen. Gegründet am 10. November 1901 als "Socialdemokratischer Verein für Haan und Umgebung" ist sie eine moderne Partei, die heute für soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Kompetenz und eine nachhaltige Umweltpolitik steht.
Das Gründungsdatum der Haaner-SPD liegt in einer Zeit großer wirtschaftlicher Not. Besonders die Arbeiter der hiesigen Metallindustrie und die Hausweber waren von der Wirtschaftskrise mit ihren katastrophalen sozialen Folgen betroffen. Mit gelebter Solidarität setzte sich die SPD für die Menschen in Haan ein, bis sie in den Jahren des Nationalsozialismus verboten wurde.

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  • 6. März 2012

Ingeborg Friebe: "Mutter Courage" - Bürgermeisterin in Monheim und Landtagspräsidentin

Ingeborg Friebe geboren am 20. April 1931 in Braunschweig.
Nach dem Besuch der Volksschule und der kaufmännischen Berufsschule arbeitete Friebe 1947 bis 1953 als Telefonistin und Sachbearbeiterin und war 1967 bis 1969 als Schulsekretärin tätig.

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  • 6. März 2012

Monheim Geschichte

15. Januar 1914

Die SPD-Monheim dürfte nach den vorliegenden Unterlagen im Jahre 1904 gegründet worden sein.

Der Bergischen Arbeiterstimme ist zu entnehmen, dass als Erfolg jahrelanger Aufklärungsarbeit der bergischen Genossen die Bildung eigener Distrikte in Hitdorf und Monheim erfolgt ist. Zuvor muss es wohl vereinzelte Parteimitglieder gegeben haben, die keinen organisatorischen Zusammenhang hatten.


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    • 24. Januar 2012

    Aktueller Terminplan

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    • 12. Dezember 2011

    ONLINE FRAGEBOGEN

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    • 9. Dezember 2011

    Mitgliederfragebogen

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    • 9. Dezember 2011

    Mitgliederfragebogen


    Liebe Genossinnen und Genossen,

    wie Ihr wisst, führt die SPD einen Erneuerungsprozess sowohl auf Bundesebene wie auch im Kreisverband Mettmann durch. Aus diesem Grund haben wir im Kreisvorstand entschieden, eine Mitgliederbefragung aller Mitglieder durchzuführen. Hierbei wollen wir sowohl eure Interessen abfragen, um eine direkte Beteiligung besser zu ermöglichen.
    Wir haben euch Fragestellungen beigefügt, die uns sowohl für die Diskussion auf dem Bundesparteitag als auch für die Umsetzung vor Ort interessieren. Wir möchten eure Ideen für unsere Arbeit vor Ort aufgreifen und eure Meinung mit auf den Bundesparteitag nehmen. Die Erläuterung zu den Diskussionspunkten findet ihr auf dem Argumentationsblatt „Die SPD – Anlaufstelle für Verbesserer“.

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    • 9. Dezember 2011

    Mitgliederfragebogen


    Liebe Genossinnen und Genossen,

    wie Ihr wisst, führt die SPD einen Erneuerungsprozess sowohl auf Bundesebene wie auch im Kreisverband Mettmann durch. Aus diesem Grund haben wir im Kreisvorstand entschieden, eine Mitgliederbefragung aller Mitglieder durchzuführen. Hierbei wollen wir sowohl eure Interessen abfragen, um eine direkte Beteiligung besser zu ermöglichen.
    Wir haben euch Fragestellungen beigefügt, die uns sowohl für die Diskussion auf dem Bundesparteitag als auch für die Umsetzung vor Ort interessieren. Wir möchten eure Ideen für unsere Arbeit vor Ort aufgreifen und eure Meinung mit auf den Bundesparteitag nehmen. Die Erläuterung zu den Diskussionspunkten findet ihr auf dem Argumentationsblatt „Die SPD – Anlaufstelle für Verbesserer“.

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    • 9. Dezember 2011

    Mitgliederfragebogen


    Liebe Genossinnen und Genossen,

    wie Ihr wisst, führt die SPD einen Erneuerungsprozess sowohl auf Bundesebene wie auch im Kreisverband Mettmann durch. Aus diesem Grund haben wir im Kreisvorstand entschieden, eine Mitgliederbefragung aller Mitglieder durchzuführen. Hierbei wollen wir sowohl eure Interessen abfragen, um eine direkte Beteiligung besser zu ermöglichen.
    Wir haben euch Fragestellungen beigefügt, die uns sowohl für die Diskussion auf dem Bundesparteitag als auch für die Umsetzung vor Ort interessieren. Wir möchten eure Ideen für unsere Arbeit vor Ort aufgreifen und eure Meinung mit auf den Bundesparteitag nehmen. Die Erläuterung zu den Diskussionspunkten findet ihr auf dem Argumentationsblatt „Die SPD – Anlaufstelle für Verbesserer“.

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    • 8. November 2011

    Einladung der AsJ nach Wuppertal

    Test
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    • 8. November 2011

    SPD Neviges wäre am Sonntag 110 Jahre alt geworden

    WAZ (Velbert), 27.8.11
    Ein Weber wurde erster Vorsitzender
    von Dr. Uwe Holtz
    Neviges. In Neviges gab es in den 60er und 70er Jahren des 19. Jahrhunderts vereinzelt sozialdemokratische Aktivitäten, die aber im Zuge des vom Reichskanzler Bismarck durchgesetzten „Sozialistengesetzes“ zwischen 1878 und 1890 verboten worden waren.
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    • 26. August 2011

    Partei der Weber und Schlosser

    Von Thomas Reuter/ WZ 26.08.2011
    Vor 110 Jahren wurde der „Allgemeine Arbeiterverein Tönisheide Neviges“ als örtliche SPD-Organisation gegründet. Uwe Holtz blickt zurück.

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    • 9. Juni 2011

    Plakat "Junge Leute.."

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    • 31. März 2011

    Anmeldung für Neander-Taler

    Hier können Sie direkt das Anmeldeformular runterladen und an die SPD schicken. Natürlich geht die Anmeldung auch über E-Mail: ub.mettmann.nrw@spd.de
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    • 31. März 2011

    Flyer Neandertaler 2011

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    • 6. Dezember 2010

    Reisedienst 2011

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    • 11. Oktober 2010

    Artikel Welt am Sonntag Tibet

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    • 11. Oktober 2010

    China Tibet Reisebeschreibung

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    • 29. April 2010

    Gemeinsame Erklärung SPD-Grün

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    • 22. April 2010

    Andrea Nahles in Haan

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    • 22. April 2010

    Andrea Nahles in Haan

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    • 22. April 2010

    Andrea Nahles in Hilden

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    • 22. April 2010

    Andrea Nahles in Hilden

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    • 17. November 2008

    Einladung 22.11.2008

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    • 17. November 2008

    Lebenslauf Kerstin Griese MdB

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    • 17. November 2008

    Lebenslauf Peer Steinbrück

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    • 17. November 2008

    Tagesordnung 22.11.2008

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    • 9. Juli 2008

    Plan der Radtour mit Peer Steinbrück

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    • 30. Mai 2008

    Zukunftskonvent Nürnberg

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    • 18. September 2007

    WDR 2005: Gummipeerchen

    Gummipeerchen zum Anfassen
    Peer Steinbrück diskutiert mit Kindern in Mettmann
    Von Sabine Tenta


    Im Neandertal erklärte Peer Steinbrück geduldig die Evolution der Politik. Und zwar Menschen, die gar nicht wählen dürfen. Dafür gab's "Gummipeerchen" für die Kinder. Wahlkampf in Mettmann zwischen Staatsbürgerkunde und Starautogramm.


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    • 21. August 2007

    Kibiz ist Mumpitz

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    • 31. Januar 2007

    Struck an Peters - Rente mit 67

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    • 22. Januar 2007

    Pfeiffer-Veranstaltung

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    • 30. August 2006

    Broschüre Bildungsprogramm

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    • 28. August 2006

    Politische Bildung - Programm 2006-2007

    Die Regio Bergisches Land/Düsseldorf, eine Kooperation der SPD-Kreisverbände bzw. Unterbezirke Düsseldorf, Mettmann, Remscheid, So-lingen und Wuppertal legt erstmals gemeinsam ein Bildungsprogramm für das Bergische Land und Düsseldorf vor.
    Diese Regio umfasst ca. 80 Ortsvereine mit fast 10.000 Mitgliedern und vielen, vielen engagierten KommunalpolitikerInnen und Genossinnen und Genossen, die in ihrer SPD im Ortsverein oder einer Arbeitsgemeinschaft aktiv sind.

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    • 23. August 2005

    Einladung FES 8.9.2005

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    • 26. Juli 2005

    Pendlerpauschale

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    • 26. Juli 2005

    Richtungswahlkampf

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    • 26. Juli 2005

    Starke Städte und Gemeinden

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    • 22. Juli 2005

    Kaufkraft stärken...

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    • 19. Juli 2005

    Die Bürgerversicherung - gerecht und solidarisch.

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    • 19. Juli 2005

    Vertrauen in Deutschland.

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    • 19. Juli 2005

    Vorfahrt für soziale Gerechtigkeit!

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    • 19. Juli 2005

    Wahlmanifest

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    • 12. Juli 2005

    Flugblatt-CDU-Programm

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    • 16. August 2004

    10 wichtige Punkte für Ihre Wahl am 26. September 2004

    1. Wirtschaftsförderung
    Der Kreis Mettmann braucht eine vernetzte Wirtschaftsförderung, die für innovative Unternehmen mit sicheren Arbeitsplätzen sorgt.

    2. Berufliche Bildung, Ausbildung
    Hohe Qualifikation und modernste Bildungseinrichtungen auch für neue Berufe sind Investitionen in die Zukunft. Wir wollen einen Ausbildungsverbund schaffen.

    3. Nahverkehr
    Innerörtliche Verbindungen und Anschlüsse in die umliegenden Zentren sind auszubauen. Der Nordkreis braucht dringend eine Schienenanbindung (Circle Line).

    4. Umwelt und Naherholung
    Unsere Landschaften sind ein besonders wertvoller Schatz im dichtbesiedelten Ballungsraum. Ihr hoher Wert für Wohnen, Naherholung und Landwirtschaft macht den Kreis Mettmann beispielhaft lebens- und liebenswert.

    5. Ehrenamt
    Wir möchten eine Vermittlungs- und Begleitungsstelle für die Menschen anbieten, die sich mit ihrer Erfahrung und Kompetenz für andere einsetzen wollen.

    6. Umbau statt Abbau
    Wir werden die Veränderungen im sozialen Bereich aktiv begleiten. Weniger Geld muss nicht weniger Leistung heißen.

    7. Sicherheit und Gesundheit
    Öffentliche Sicherung, Gesundheit und Schutz der Menschen sind unverzichtbare Aufgaben des Kreises. Deshalb stehen wir für eine dem Kreis zugehörige Polizei, ein leistungsfähiges Gesundheitsamt und moderne Lebensmittelüberwachung.

    8. Finanzierung
    Wir fördern konsequent die Möglichkeiten der kommunalen Zusammenarbeit, straffen Strukturen, bündeln Know-how und sparen dadurch Geld.

    9. Menschen mit Behinderung
    Das Netz der besonderen Hilfen der Schwachen bleibt für uns unangetastet.

    10. Eine starke Landrätin
    Die Zeit ist reif für eine lebens- und verwaltungserfahrene Frau an der Spitze des Kreises.

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    • 16. August 2004

    Kreiswahlprogramm - SPD -

    10 starke Städte....

    Im rheinisch-bergischen Ballungsraum sind die zehn Städte des Kreises Mettmann gleichwertige Nachbarn der umliegenden Großstädte. Die SPD im Kreis Mettmann setzt sich engagiert dafür ein, unseren Städten sowie ihren Bürgerinnen und Bürgern langfristig ein Höchstmaß kommunaler Selbstverwaltung und politischer Mitbestimmung zu erhalten und zu sichern. Dies geht nur, wenn unsere zehn Städte auch künftig selbstständig bleiben. Auch in Zukunft bleiben WIR in ME auf allen politischen Ebenen in der Region verlässliche Partner auf gleicher Augenhöhe. Unsere zehn Städte Erkrath, Haan, Heiligenhaus, Hilden, Langenfeld, Mettmann, Monheim am Rhein, Ratingen, Velbert und Wülfrath sind gut aufgehoben im Verbund des Kreises Mettmann. Dafür stehen WIR in ME.

    ...in einer starken Region...


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