Pressemitteilung:

  • Mettmann, 28. Oktober 2014

TTIP – Chancen und Risiken – Diskussionsveranstaltung der SPD


vlnr: Dr. Gerhard Eschenbaum, IHK; Tomas Nieber, IGBCE; Jens Geyer, Elisabeth Müller-Witt und Markus Töns, Landtagsabgeordnete; Klaus Müller, Bundesvorsitzender der Verbraucherschützer. Kerstin Griese, SPD-Kreisvorsitzende, begrüßte die Gäste
Die SPD im Kreis Mettmann hat am Freitag 24.10.2014 um 19 Uhr im Wyndham Hotel in Mettmann eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Das Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen (TTIP)
- Chancen und Risiken – veranstaltet. Eingeladen waren interessierte Bürger und Parteimitglieder. Insgesamt kamen 120 Teilnehmer zu der hochkarätig besetzten Diskussionsrunde. Begrüßt wurden die Anwesenden von der SPD Kreisvorsitzenden Kerstin Griese MdB, die Moderation übernahmen die SPD Landtagsabgeordneten Elisabeth Müller-Witt aus Ratingen und ihr Kollege Jens Geyer aus Monheim. Sehr interessante Kurzreferate zum Thema Freihandelsabkommen kamen von Klaus Müller, Vorstand der vzbv (Verbraucherzentrale Bundesverband) und Dr. Gerhard Eschenbaum, stv. Hauptgeschäftsführer und Leiter der Abt. Außenwirtschaft der IHK Düsseldorf. Zudem gab es Statements von Markus Töns MdL und Tomas Nieber von der IGBCE.

In der anschließenden Fragerunde wurden die eingeladenen Podiumsteilnehmer intensiv von den Gästen zu den Auswirkungen der Freihandelsabkommen im alltäglichen Leben befragt. Chancen und die Risiken aller Freihandelsabkommen, sowie rote Linien wurden beleuchtet. Die SPD im Kreis Mettmann wird die 2 ½ stündige Diskussion auswerten und einen entsprechenden Antrag zu diesem Thema an die Landes- und Bundes SPD fertigen.

Angestoßen worden war diese Diskussionsveranstaltung vom SPD Ortsverein Hochdahl auf dem letzten Kreisparteitag. Damals wurde einstimmig beschlossen sich mit diesem, die Menschen bewegenden Thema, intensiv zu befassen.

Die SPD fordert erneut zu einem transparenten Umgang mit den Freihandelsabkommen auf. Freihandelsabkommen sind grundsätzlich sehr wünschenswert, wenn sie in erster Linie dem Abbau von Handelshemmnissen dienen, allerdings nicht um jeden Preis wenn Standards, die wir uns über Jahre erarbeitet haben, verloren gehen würden.

Der Kreisvorstand wird nun eine Position für die Parteitage auf Bundes- und Landesebene erarbeiten, die dann dort als Forderung eingebracht wird.

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